Weitere Studien über E-Zigaretten

In Ergänzung zu den beiden im vergangenen Jahr veröffentlichten Arbeiten wurden 2018 zwei weitere Studien zu diesem Thema durchgeführt. Die erste befasst sich mit Aromastoffen in E-Liquids. Insgesamt konnten 170 solcher Substanzen identifiziert werden (es gibt aber sicher viel mehr). Für 35 Aromastoffe wurden auch provisorische Grenzwerte vorgeschlagen. Das Ziel der zweiten Studie war es, bestimmte Ergebnisse der ersten beiden Berichte zu überprüfen bzw. manche Lücken zu füllen. Es zeigte sich, dass keine grundlegenden Änderungen nötig waren.

Insgesamt hat sich gezeigt, dass die in der Literatur gefundenen Messwerte für die betrachteten Stoffe oft (mitunter deutlich) über den vogeschlagenen Grenzwerten lagen. Umgekehrt lagen diese Messwerte aber auch oft (wenn auch nicht immer) unterhalb dieser Grenzwerte. Es scheint somit grundsätzlich möglich, E-Zigaretten bzw. E-Liquids herzustellen, die nicht gesundheitsschädlich sind.

Beide Studien gibt es hier zum Download.

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