Studie „Chemische Anforderungen für Spielzeug“

Verbraucherorganisationen haben die chemischen Anforderungen der revidierten Spielzeugrichtlinie (2009/48/EG) als ungenügend eingestuft. In einer Studie des Verbraucherrates werden nun Alternativen aufgezeigt. Es wird die Verschärfung bestehender Grenzwerte sowie die Einbeziehung zahlreicher weiterer Stoffe verlangt.
Die Studie diskutiert Anforderungen für SVHC, Elemente, sensibilisierende Stoffe, Flammschutzmittel, Farbstoffe, Monomere, Lösemittel, Nitrosamine und nitrosierbare Stoffe, andere Stoffe und Nanomaterialien. Die mögliche Nutzung von gesetzlichen Regeln für Materialien mit Lebensmittelkontakt wird ebenfalls erörtert. Die Studie gibt es als PDF-Datei.

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